Gestern hat es endlich geklappt, und dann gleich zwei auf einen Tag – meine Interviews mit den Zahnärzten. Lange geplant, jetzt endlich umgesetzt.

Die Resonanz war besser als erwartet. Der Markt für Zahnärzte gestaltet sich schwieriger und schwieriger. Allein in unserem Kreisgebiet sollen 7 Praxis-Inhaber Insolvenz angemeldet haben.

Die Kassenleistungen werden immer weiter runtergeschraubt. Die Zahnärzte werden immer stärker gezwungen, ihre Praxis unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten zu führen – genau das haben sie in der Ausbildung aber nicht gelernt.

Die Zahnärzte müssen sich und ihre Leistungen aktiv verkaufen – haben aber in der Regel keine Ahnung wie das gehen soll und oft auch eine große Abneigung gegen das „Verkaufen“ an sich.

Und eines der größten Probleme – die Zahnärzte sind in den meisten Fällen Einzelkämpfer. Sie stehen den ganzen Tag in alleiniger Verantwortung dem Patienten gegenüber, müssen ständig Entscheidungen treffen über die Art der Patientenansprache, über die Art der Leistungen, die sie genau diesem Patienten anbieten sowie über den Ablauf und die einzelnen Schritte der Behandlung.

Wenn der Patient erst einmal auf dem Stuhl sitzt, kann man eben nicht mehr das ganze Team einbeziehen, dann gilt es zu entscheiden und zu handeln. Dieses antrainierte Verhalten prägt sicherlich auch die Verhaltensweise in anderen Bereichen. Eine der Folgen – Zahnärzte tauschen sich relativ wenig aus. Es gibt vereinzelte Erfa-Gruppen, diese sind aber längst nicht so verbreitet wie in anderen Berufsgruppen.

Insgesamt steigt also der Stress für diese Berufsgruppe gerade einmal wieder massiv an. – Die richtige Zeit für unseren Coaching-Ansatz.

In den nächsten Wochen werde ich weitere Interviews mit Zahnärzten sowie mit Dienstleistern aus dieser Branche führen. Parallel dazu werde ich die ersten Beratungs- und/oder Informationsprodukte erstellen.

Eine spannende Zeit.

Ach ja, jetzt geht’s wieder auf den Crosstrainer. Das Laufen gestern Abend mußte dank der Interviews ausfallen, heute abend wird es wohl auch nichts werden – dann muß zunächst einmal der Crosstrainer genügen.

About the Author Jörg Weisner

  • Hallo Jörg und Team,

    nachdem ich am 20. November eine mail an tsm@team-sucess.de und danach eine an info@team-sucess.de gesendet habe kam bei mir die Nachricht, das diese mails nicht angekommen sind.

    hier der Text reinkopiert.

    Lieber Jörg,

    heute ist Dein Buch bei mir auf dem Tisch gelandet :o)). Nochmal herzlichen Dank dafür.

    Ich habe eine email an tsm@team-sucess.de geschickt und bekam eine Mail zurück das sie nicht versendet werden konnte, daher schicke ich hier nochmal meine Wünsche und Träume.

    herzlichst

    Simone
    —–weitergeleitete Nachricht—–
    Von: simonekoehler2@freenet.de
    Gesendet: Mo. 20.11.2017 11:38
    An: tsm@team-sucess.de
    Betreff: Was sind meine größten Wünsche und Träume

    Liebes team sucess,

    wenn ich mir überhaupt die Frage nach dem Warum ich morgens aufstehe, stelle ich mir die Fage wie geht es mir, dabei spüre ich in mich hinein wie es mir geht, wenn es mir gut geht frage ich mich was stehen heute für Aufgaben an und was macht mir Spass heute zu tun. Wenn es mir schlecht geht, frage ich mich was ich brauche, und was ich aus meinem Bauchladen unterstützend dafür nehmen oder machen kann damit es mir besser geht.

    Mein sehnlichster Wunsch ist innerlich und auch äußerlich frei zu sein das tun oder lassen zu können, was mir spass macht und gut für mich ist.
    Daraus folgt der große Wunsch auch anderen Menschen praktisch zu vermitteln die o.g. Sichtweise für sich selbst zu entdecken und langfristig, nachhaltig umsetzen und leben zu können.

    Meine große Vision ist eine Stiftung zu gründen, in der jeder Mensch nach seinen Möglichkeiten mitwirken kann, für das große Ganze.
    Dort schaffen Menschen die angestellt oder selbständig sind, für das persönliche Umfeld der Menschen die dort wirken ist gesorgt (Kinder, Partner, Tiere, Auto, etc.). Jeder Mensch, der das Angebot der Stiftung nutzen möchte kann es, egal aus welcher Lebenssituation er gerade startet. Das Angebot ist breit, es gibt aktives Programm für den Körper, passives für die Seele und Lernmöglichkeiten für den Geist.

    Herzlichen Dank für diese wunderbare Frage :o)).

    Simone

    Weiter hätte ich gern noch ein Buch Job & Joy, an meine Adresse geliefert, wenn das möglich ist.

    Simone Köhler
    Ferdinandstr. 6
    41061 Mönchengladbach

    herzlichen Dank

    Mfg

    Simone Köhler

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