Ayn Rand, hat es in “The Voice of Reason” etwas kompliziert, aber umso treffender beschrieben:

„A chronic lack of pleasure, of any enjoyable, rewarding or stimulating experiences, produces a slow, gradual, day-by-day erosion of man’s emotional vitality, which he may ignore or repress, but which is recorded by the relentless computer of his subconscious mechanism that registers an ebbing flow, then a trickle, then a few last drops of fuel-until the day when his inner motor stops and he wonders desperately why he has no desire to go on, unable to find any definable cause of his hopeless, chronic sense of exhaustion.“

hier ist meine deutsche Übersetzung:

Ein chronischer Mangel an Freude, aus irgendeiner erfreulichen, belohnenden oder stimulierenden Erfahrung, ergibt eine schleichende, langsame, Tag für Tag zunehmende Erosion der Vitalität eines Mannes, die er ignorieren oder unterdrücken kann. Aber der unnachgiebige Computer seines Unterbewußtseins registriert diesen versiegenden Fluß, zunächst ein Rinnsal, dann ein paar letzte Tropfen von Energie – bis zu dem Tag, wenn sein innerer Motor stoppt und er sich hoffnungslos wundert, warum er keinen Wunsch verspürt, weiterzugehen, unfähig irgendeine definierbare Ursache seiner hoffnungslosen, chronischen Erschöpfung zu finden.

Treffender hätte sie nicht beschreiben können, warum es so wichtig ist, sich täglich um Freude (auch an der Arbeit) zu bemühen.

Genau das, was ich mit meinem Job&Joy Ansatz errreichen möchte.

Chris and Paul, thank you for the hint to this great words.

[tags]Müdigkeit, Unlust, Freude, Arbeit, Freude an der Arbeit[/tags]

About the Author Jörg Weisner

  • Gegen schleichende Erosion der Vitalität hilft oft ein ganz einfaches Medikament: Musik. Vor allem, wenn sie erinnert. An jene Tage nämlich, an denen viele von uns noch mehrfach in der Woche über die Discoflächen getobt sind. Vielleicht eine Anregung „Discos 50+“ zu eröffnen und wieder Spuren zu hinerlassen…
    Hier hören Sie was:
    http://www.muellerkonzept.de/blog/2007/01/26/91/

  • Freude am Arbeitsplatz ist für jeden wichtig. Wer würde da widersprechen? Aber wie schafft man Freude? Selbstständige haben es da ein wenig einfacher, finde ich. So achte ich zum Beispiel darauf, dass ich mit Menschen im Job umgebe, die Freude ausstrahlen. (Wie Du, Jörg.) Also: Energie-Vampire meiden, die einen herunterziehen und aussaugen und sich stattdessen mit Menschen umgeben, die positiv sind, die Lust an ihrer Arbeit haben, die Energien der Liebe verbreiten. Und was auch noch wichtig ist: Sich selbst eine Freude machen, den Moment genießen. (auch am Arbeitsplatz) Kurz: Job & Joy wörtlich nehmen.

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