Das Thema “Job & Joy” liegt mir am Herzen. Das ist vielen spätestens seit dem Erscheinen meines gleichnamigen Buches bei Econ klar geworden.

Zu den schönsten Erinnerungen aus vielen Workshops gehören die, wo es uns gelungen ist mit ungewöhnlichen Ideen den Teilnehmern neuen Mut zu machen. Ihnen zu helfen aus Ihren eingefahrenen Denkbahnen herauszukommen.

Wie stark die oft noch verwendete Arbeitszelle, der kleine abgeteilte Raum im Großraumbüro von vielleicht 1,50 m x 1,50 m, das freie Denken behindern kann, kann sich wohl jeder ausmalen.

Für all dejenigen, die das sich das nicht ausmalen können und für diejenigen, die einmal überprüfen wollen, wie stark ihre eigene Motivation tatsächlich noch ist, gibt es jetzt ein schönes Video. Das Original-Video war ursprünglich auf YouTube gepostet. Es ist inzwischen leider nicht mehr verfügbar. Hier ist der Link zu einem ähnlichen Video bei Google. Immerhin kann man dort noch den adaptierten Song hören.
Angelehnt an den Original-Song “You ‘re beautiful” von James Blunt hat Judhi Prasetyo die Fotos geschossen, Regie geführt und den Text adaptiert, zu finden bei Indrani.Darauf aufmerksam gemacht hat mich einmal wieder Hannes Treichl mit seinem ANDERS denken blog. Danke Hannes!

Wer den Text noch einmal im Überblick haben möchte – hier ist er:

„MY CUBICLE“

My job is stupid,
My day’s a bore,
Inside this office,
From 8 to 4.

Nothing ever happens,
My life is pretty blank,
Pretending that I am working,
Pray I don’t get canned.

My cubicle, my cubicle,
It’s 1 of 62,
It’s my small space,
In a crowded place,
Just a six by six board booth,
And I hate it, that’s the truth.

When I give a sigh,
As the boss walks by,
No one ever talks to me,
Or looks me in the eye,
And I really should work,
But instead I just sit here,
And surf the internet.

And my cubicle, my cubicle,
It doesn’t have a view,
It’s my small space,
In a crowded place,
I sit inside there too,
And sometimes I sit here nude.

About the Author Jörg Weisner

  • Job & Joy? – das ist ein interessanter Titel für ein Buch Und wohl auch ein wenig provokant. Schließlich haben wir eine eigenartige Einstellung zur Arbeit. „Joy“ kommt kaum vor. Wir sind immer noch zu sehr darauf gedrillt, dass Arbeit mit Mühsal, Schweiß und Pflicht verbunden ist. Spaß oder Freude – das klingt verdächtig. Dabei ist das Leben schön und bunt und wir haben die Freiheit zu entscheiden, ob wir uns langweilen oder eine Arbeit ausüben, die Freude bring und uns glücklich macht.

  • Du sprichst mir aus dem Herzen!
    Genau diese Freiheit zu entscheiden ist daher auch der erste Schritt (von 7) zu Job&Joy.
    Wie sagt Stephen Covey so schön:
    „Der Raum zwischen Reiz und Reaktion bestimmt unsere Lebensqualität.“

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