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Die Idee von Kai-Jürgen Lietz mit dem Business Blog Karneval zum Thema Dank finde ich absolut klasse. Es sind schon sehr viele gute Beiträge geschrieben dazu geschrieben worden, für die ich mich bei allen Autoren herzlich bedanken möchte. Eine kleine Übersicht findet Ihr hier und hier.

Danke zu sagen, liegt zwar so nah, wird aber doch sehr oft in der Hektik des Alltags vergessen. Ich bemühe mich zwar selbst, ganz bewußt, immer wieder dankbar zu sein, aber nobody ist eben perfect. Und kann man überhaupt genug Danken?

Auf jeden Fall hat dieser Anstoß von Kai-Jürgen bei mir eine wahre Flut von Ideen zum Danke sagen ausgelöst. Mir fallen ständig neue Möglichkeiten ein, darüber zu bloggen. Also zunächst einmal ein großes Dankeschön an meinen Schöpfer, der (oder die?) mich mit meiner Kreativität ausgestattet hat.

Dann ein Dankeschön an die Kunden, für die ich im Moment arbeiten darf, diejenigen, die es angeht, wissen schon wer gemeint ist. Die Arbeit bringt mir sehr viel Spaß und kostet eine ganze Menge Zeit. Ich muß z.B. noch einen Vortrag vorbereite, den ich übermorgen halten soll.

Diese Zeit fehlt dann natürlich zum Bloggen. Und was mache ich jetzt mit den ganzen Ideen zum Danke sagen?

Ich greife zunächst einfach auf einen Newsletter zurück, den ich heute von Johannes Stark erhalten habe. Unter Punkt 18. dieses Newsletters schreibt er:

Danke, ich habe. Bitte, ich brauche

Dem der hat, dem wird gegeben. Dem der nicht hat, dem wird genommen, was er hat. Ja, du hast recht, steht schon in der Bibel.
Fuer Menschen, die denken koennen, eine klare Sache, fuer Menschen, die nicht denken koennen, eine schwierige Sache. Dann tun wir mal so, als ob wir es koennten. Nimm mal einen Zettel und schreib auf, „das habe ich“:
Dann nimm einen zweiten Zettel und schreib auf, „das fehlt mir noch“ und ergaenze die Listen. Du wirst merken, dass das was du hast weit in der Ueberzahl ist. Gesundheit, Freunde, Frieden, Kinder, einen Job, Schnee, ein Auto usw. usw. Dann kommen vielleicht die Dinge, die dir noch fehlen. Da steht dann vielleicht Geld, Kunden, Idee usw. Du merkst aber, dass es schon wesentlich schwieriger wird.
Du merkst auch, dass dir die Energie beim „das fehlt-noch-Zettel“ in die andere Richtung geht, wie beim anderen. Bei Dingen, die dir fehlen, kommt ein inneres Gaehnen. Bei Dingen die du hast, kommt Freude und Dankbarkeit. Wenn man jetzt denken kann, dann weiss man, dass beim Bitten nach mehr immer „Mangel“ entsteht und beim „Danken“ fuer das was ist, immer Uberfluss entsteht. Menschen die danken koennen, erhalten durch dieses erhalten immer noch mehr. Super, das machen uebrigens auch die wirklich Reichen 🙂

Johannes, Dir ein Dankeschön, dass Du mir das Schreiben etwas abgenommen hast 😉

Wer mehr von Johannes lesen möchte, findet alles weitere auf seiner „starkdynamischen“ Website.

Und Danke, dass Ihr noch etwas Geduld habt mit mir.

About the Author Jörg Weisner

  • […] Der Business-Blog-Karneval Danke 2007 wächst sich aus. Denn über den Dank kann man extrem viel schreiben, wie Jörg Weisner in Job & Joy findet, er gibt einen sehr wertvollen Tipp, wie wir mehr Dankbarkeit empfinden können. Auch Willi Kreh schreibt im “Die Rating Chance Blog” über die vielen Dinge, die ihn Dankbar machen, nicht zuletzt ist er auch für die weniger guten Dinge dankbar, weil sie ihn seine Erfolge erst richtig schätzen lassen. Monika Birkner dankt in ihrem sehr tief gehenden Beitrag nicht nur ihrem Netzwerk aus Unterstützern und ihren Kunden, aber dazu lesen Sie hier mehr und Wolff Horbach haut ein Stück weit in dieselbe Kerbe wie Job & Joy, denn auch er ist der Meinung, wir sollten viel dankbarer für das sein, was schon gut ist. […]

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